<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Peter Wason</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Wason"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Peter_Wason rootpage-Peter_Wason skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Peter Wason</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Peter Cathcart Wason</b> (* <a href="22._April" title="22. April">22. April</a> <a href="1924" title="1924">1924</a> in <a href="Bath" title="Bath">Bath</a>, <a href="England" title="England">England</a>; † <a href="17._April" title="17. April">17. April</a> <a href="2003" title="2003">2003</a> in <a href="Wallingford_(Oxfordshire)" title="Wallingford (Oxfordshire)">Wallingford</a>, England) war ein englischer <a href="Denkpsychologie" title="Denkpsychologie">Denkpsychologe</a>.
</p><p>Er gehörte zu den führenden Forschern der experimentellen <a href="Denkpsychologie" title="Denkpsychologie">Denkpsychologie</a>. Mit seinen drei <a href="Paradigma" title="Paradigma">paradigmatischen</a> Experimenten, der <i>2-4-6-Aufgabe</i>, der <i>Selection Task</i> und der <i>THOG-Aufgabe</i>, setzte er eine bis heute anhaltende weltweite Forschungstätigkeit in Gang<sup id="cite_ref-POHL2004_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-POHL2004-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Wason entstammt einer fortschrittlich-liberalen, politisch aktiven Familie. Sein Urgroßvater Peter Rigby Wason und sein Großonkel <a href="Cathcart_Wason" title="Cathcart Wason">Cathcart Wason</a> waren beide Mitglieder des <a href="House_of_Commons" title="House of Commons">House of Commons</a>.
</p><p>Nach dem Krieg, den er als Verbindungsoffizier in der <a href="Normandie" title="Normandie">Normandie</a> verbrachte, ging er zunächst ans <a href="New_College_(Oxford)" title="New College (Oxford)">New College (Oxford)</a>, um Englisch zu studieren. Nach kurzer Zeit als Dozent an der <a href="Universit%C3%A4t_Aberdeen" class="mw-redirect" title="Universität Aberdeen">Universität Aberdeen</a> entschloss er sich 1950, Psychologie am <a href="University_College_London" title="University College London">University College London</a> zu studieren, wo er mehr als 30 Jahre blieb.
</p><p>Peter Wason war ein <a href="Internationaler_Meister" title="Internationaler Meister">Internationaler Meister</a> im <a href="Fernschach" title="Fernschach">Fernschach</a>. Er war zweimal verheiratet und hinterließ zwei Töchter.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<p>Wason war einer der ersten, der mit experimentellen Mitteln untersuchte, welche <a href="Systematischer_Fehler" class="mw-redirect" title="Systematischer Fehler">systematischen Fehler</a> beim Denken gemacht werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="2-4-6-Aufgabe">2-4-6-Aufgabe</h3></div>
<p>Der Versuchsleiter hat sich eine Regel ausgedacht, die bestimmte <a href="Zahlentripel" class="mw-redirect" title="Zahlentripel">Zahlentripel</a> produziert (zum Beispiel: „drei beliebige Zahlen in aufsteigender Reihenfolge“). Eines dieser Tripel, z. B. 2-4-6, nennt er der Testperson. Deren Aufgabe besteht darin, die gedachte Regel durch <a href="Versuch_und_Irrtum" title="Versuch und Irrtum">Versuch und Irrtum</a> herauszufinden. Dazu soll sie dem Versuchsleiter Zahlentripel nennen, der dann mit „Ja, dieses Tripel entspricht meiner Regel“ oder „Nein, dieses Tripel entspricht nicht meiner Regel“ antwortet. Die Testperson ist also auf Vermutungen angewiesen, sie wird daher <a href="Hypothese" title="Hypothese">Hypothesen</a> aufstellen (z. B. „gerade Zahlen“) und dann testen. Es zeigte sich nun, dass die Mehrzahl der Testpersonen eine <a href="Positive_Teststrategie" title="Positive Teststrategie">positive Teststrategie</a> bevorzugt. Sie nennen also häufig Tripel wie „8-10-12“ und so weiter und bekommen auch immer ein „Ja“ dafür, ohne der Lösung näher zu kommen. Im vorliegenden Fall wäre eine <a href="Falsifizierung" class="mw-redirect" title="Falsifizierung">falsifizierende</a> Teststrategie sinnvoller, da die naheliegende Hypothese („gerade Zahlen in aufsteigender Reihenfolge“) enger gefasst ist als die tatsächliche Regel.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine die eigene Hypothese („gerade Zahlen in aufsteigender Reihenfolge“) falsifizierende Teststrategie könnte beinhalten: 1) „24-22-04“ (Falsifizierung „aufsteigende Reihenfolge“) und 2) „1-3-7“ (Falsifizierung „nur gerade Zahlen“). Im Falle eines „Nein“ für 1) und „Ja“ für 2) ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Regel „drei beliebige Zahlen in aufsteigender Reihenfolge“ lautet hoch.
</p><p>Die Eignung der 2-4-6-Aufgabe zum Nachweis einer aus dem <a href="Confirmation_bias" class="mw-redirect" title="Confirmation bias">Confirmation bias</a> herrührenden Anwendung positiver Teststrategien der Teilnehmer ist in der Fachliteratur stark umstritten. Ryan D. Tweney gab in Untersuchungen getrennten Gruppen von Teilnehmern beispielsweise die Zusatzinformation zur Aufgabe, dass sie eine bestätigende bzw. widerlegende Teststrategie verfolgen sollten. Beide Gruppen hatten dieselbe Erfolgsquote zur Ermittlung der Regel. Es wurde daraus geschlossen, dass es keine Korrelation zwischen der Erfolgsquote des Tests und der Anwendung einer ausschließlich positiven Teststrategie gibt.<sup id="cite_ref-Tweney80_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Tweney80-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Eine starke Reduktion der Anzahl von Versuchen zur Ermittlung der korrekten Regel sowie die Erhöhung der Gesamterfolgsquote beim Lösen konnte durch eine Abwandlung des Originaltests hin zu einer Kategorisierungsaufgabe nach Einführung der Regeln „DAX“ und „MED“ erreicht werden. Bei DAX handelt es sich um die Originalregel, während MED alle komplementären Regeln, d. h. jene die nicht durch DAX abgedeckt werden, beinhaltet. Diese Komplementarität war den Teilnehmern jedoch unbekannt und die Rückmeldung bestand nur in der Antwort: gehört zu „DAX“ bzw. gehört zu „MED“. Die Teilnehmer reagierten darauf mit einer höheren Variabilität an getesteten Zahlentriples im Vergleich zum Originaltest, der nur eine einzige Regel als Lösungziel beinhaltet. Das Ergebnis unterstreicht die Relevanz komplementärer Lösungsansätze zur Lösung von Aufgaben, bei denen eine ausschließlich positive oder negative Teststrategie weniger erfolgreich ist.<sup id="cite_ref-Gale02_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gale02-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Hoffmann01_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hoffmann01-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Selection_Task">Selection Task</h3></div>
<p>Vor dem Probanden liegen vier Karten. Sie zeigen E, K, 4, 7. Jede Karte hat einen Buchstaben auf der einen und eine Zahl auf der anderen Seite. Der Versuchsleiter behauptet: „Wenn auf der einen Seite der Karte ein Vokal ist, dann ist auf der anderen Seite eine gerade Zahl.“ Welche Karten muss die Testperson umdrehen, um die Regel zu überprüfen?
</p><p>Fast alle Versuchspersonen überprüfen richtigerweise die „E“-Karte (<a href="Modus_ponens" title="Modus ponens">Modus ponens</a>), viele zusätzlich (falsch) die „4“-Karte, kaum jemand (was richtig wäre) die „7“-Karte (<a href="Modus_tollens" title="Modus tollens">Modus tollens</a>).<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Später haben andere Forscher gezeigt, dass die richtige Auswahl viel häufiger getroffen wird, wenn der Inhalt realistisch, das heißt weniger abstrakt, und/oder <a href="Deontologie" class="mw-redirect" title="Deontologie">deontisch</a> ist („Wer Alkohol trinken will, muss mindestens 18 Jahre alt sein“).<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="THOG-Aufgabe">THOG-Aufgabe</h3></div>
<p>Vor dem Probanden liegen vier Karten. Sie zeigen:
</p>
<ol><li>ein schwarzes Quadrat</li>
<li>ein weißes Quadrat</li>
<li>einen schwarzen Kreis</li>
<li>einen weißen Kreis</li></ol>
<p>Der Versuchsleiter sagt: „Ich habe mir eine Farbe (schwarz oder weiß) und eine Form (Quadrat oder Kreis) ausgesucht. Eine Karte, die genau eine dieser Eigenschaften hat, aber nicht beide, ist ein THOG. Das schwarze Quadrat ist ein THOG. Was kann man über die anderen drei Karten sagen (ist ein THOG / ist kein THOG / nicht entscheidbar)?“
</p><p>Wie bei allen von Wasons Logikfragen ist es auch bei der THOG-Aufgabe unbedingt notwendig, dass die Fragestellung vom Versuchsleiter so genau und schlüssig wie möglich dargestellt wird, da die Schwierigkeit dieser Aufgabe dadurch entsteht, dass viele Informationen gleichzeitig bedacht werden müssen, was eine starke Belastung des <a href="Arbeitsged%C3%A4chtnis" title="Arbeitsgedächtnis">Arbeitsgedächtnisses</a> bedeutet.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies merkt man daran, dass viele Probanden, auch wenn die Frage genau gestellt wurde, sagen, dass der weiße Kreis kein THOG wäre, da er keine der Eigenschaften des schwarzen Quadrat besitzt. Über den schwarzen Kreis und das weiße Quadrat könne man keine Aussage treffen. Dies ist aber nicht richtig, wenn man alle gegebenen Informationen beachtet.
</p><p>Der richtige Lösungsweg wäre folgender:
</p><p>Der Versuchsleiter kann sich eines dieser 4 Paare von Eigenschaften ausgesucht haben:
</p>
<ol><li>schwarz und quadratisch</li>
<li>schwarz und kreisförmig</li>
<li>weiß und quadratisch</li>
<li>weiß und kreisförmig</li></ol>
<p>Wir wissen vom Versuchsleiter, dass das schwarze Quadrat ein THOG ist, weil es genau eine der ausgesuchten Eigenschaften hat. Die Eigenschaft, die es zu einem THOG macht, ist also entweder schwarz oder quadratisch – jedoch nicht beides. Der Versuchsleiter kann sich also nicht 1. schwarz und quadratisch ausgesucht haben, sonst wäre das schwarze Quadrat kein THOG. Auch kann er sich nicht 4. weiß und kreisförmig ausgesucht haben, da sonst das schwarze Quadrat keine der ausgesuchten Eigenschaften besitzen würde und somit kein THOG wäre. Dies bedeutet, der Versuchsleiter hat sich entweder 2. schwarz und kreisförmig oder 3. weiß und quadratisch ausgesucht. Bei diesen beiden Paaren wäre der weiße Kreis jedenfalls ein THOG, da er entweder wie in 2. kreisförmig (aber nicht auch schwarz) oder wie in 3. weiß (aber nicht auch quadratisch) ist. Das weiße Quadrat und der schwarzen Kreis können also keine THOGs sein, da sie entweder beide oder keine der Eigenschaften aus den Paaren 2. und 3. besitzen würden.
</p><p>Die Lösung lautet also: Der weiße Kreis ist ein THOG, die beiden anderen Karten sind keine THOGs.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Veröffentlichungen"><span id="Ver.C3.B6ffentlichungen"></span>Veröffentlichungen</h2></div>
<ul><li>mit <a href="Philip_Johnson-Laird" title="Philip Johnson-Laird">Philip Johnson-Laird</a>: <i>Thinking and Reasoning.</i> <a href="Penguin_Books" title="Penguin Books">Penguin Books</a>, Harmondsworth 1968</li>
<li>mit Philip Johnson-Laird: <i>Psychology of Reasoning: Structure and Content.</i> 1972; Taschenbuch: <a href="Harvard_University_Press" title="Harvard University Press">Harvard University Press</a>, 1990, ISBN 0-674-72127-6</li>
<li>mit Philip Johnson-Laird: <i>Thinking: Readings in Cognitive Science.</i> Cambridge University Press, 1977, ISBN 0-521-21756-3</li>
<li>mit William Hartston: <i>The Psychology of Chess.</i> Facts on File, 1983, ISBN 0-87196-226-8</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Stephen Newstead & Jonathan St. B. T. Evans (Hrsg.): <i>Essays In Honour Of Peter Wason.</i> Psychology Press, 1995, ISBN 978-0-86377-358-7</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/1428079/Peter-Wason.html">Nachruf</a> im <i><a href="The_Daily_Telegraph" title="The Daily Telegraph">Daily Telegraph</a>,</i> 21. April 2003</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.independent.co.uk/news/obituaries/peter-wason-730227.html">Nachruf</a> von Jonathan St B. T. Evans im <i><a href="The_Independent" title="The Independent">Independent</a>,</i> 22. April 2003</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.theguardian.com/news/2003/apr/25/guardianobituaries.highereducation">Nachruf</a> von <a href="Philip_Johnson-Laird" title="Philip Johnson-Laird">Philip Johnson-Laird</a> im <i><a href="The_Guardian" title="The Guardian">Guardian</a>,</i> 25. April 2003</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gavagai.de/themen/HHP44W.htm">Peter Cathcart Wason</a> auf der Website von Herbert Huber (mit veranschaulichten Problemstellungen)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-POHL2004-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-POHL2004_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Rüdiger F. Pohl (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Cognitive Illusions. A Handbook on Fallacies and Biases in Thinking, Judgement and Memory</cite>. Psychology Press, Hove and New York 2004, ISBN 978-1-84169-351-4.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Peter+Wason&rft.btitle=Cognitive+Illusions.+A+Handbook+on+Fallacies+and+Biases+in+Thinking%2C+Judgement+and+Memory&rft.date=2004&rft.genre=book&rft.isbn=9781841693514&rft.place=Hove+and+New+York&rft.pub=Psychology+Press" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">P. C. Wason: <i>On the failure to eliminate hypotheses in a conceptual task.</i> In: <i>Quarterly Journal of Experimental Psychology.</i> 12, 1960, S. 129–140</span>
</li>
<li id="cite_note-Tweney80-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Tweney80_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Tweney, Ryan D. et al.: <i>Strategies of rule discovery in an inference task</i>. Quarterly Journal of Experimental Psychology, 32, Nr. 1, 1980, 109-123, <a href="https://doi.org/10.1080/00335558008248237" class="extiw external" title="doi:10.1080/00335558008248237">doi:10.1080/00335558008248237</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-Gale02-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Gale02_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Maggie Gale, John Ball Linden: <i>Does Positivity Bias Explain Patterns of Performance on Wason’s 2-4-6 Task?</i>. Proceedings of the Twenty-Fourth Annual Conference of the Cognitive Science Society, 24(24), 2002, 340-344, <a href="https://doi.org/10.4324/9781315782379-95" class="extiw external" title="doi:10.4324/9781315782379-95">doi:10.4324/9781315782379-95</a>.</span>
</li>
<li id="cite_note-Hoffmann01-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Hoffmann01_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Christine Hoffmann(2001). Dissertation. Hypothesentesten – Der Einfluß von Phänomenwahrscheinlichkeit und
Informationsmenge auf den Schlußfolgerungsprozeß. Albert-Ludwigs-Universität zu Freiburg i. Br. S. 33</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">P. C. Wason: <i>Reasoning about a rule.</i> In: <i>Quarterly Journal of Experimental Psychology.</i> 20, 1968, S. 273–281</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/61fdd61a-1eed-475f-9f79-76dff3c57a94.aspx"><i>Wenn Sie dieses Rätsel lösen, haben Sie einen Gehirnschaden.</i></a> In: <i><a href="NZZ_Folio" title="NZZ Folio">NZZ Folio</a>.</i> 12/07.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wiwi.euv-frankfurt-o.de/de/lehrstuhl/fine/mikro/bilder_und_pdf-dateien/WS0809/spieltheorie/WasonFourCardsTest.pdf">Wason Four Cards Test</a><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotdeadurl.invalid/http://www.wiwi.euv-frankfurt-o.de/de/lehrstuhl/fine/mikro/bilder_und_pdf-dateien/WS0809/spieltheorie/WasonFourCardsTest.pdf">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wiwi.euv-frankfurt-o.de/de/lehrstuhl/fine/mikro/bilder_und_pdf-dateien/WS0809/spieltheorie/WasonFourCardsTest.pdf">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.wiwi.euv-frankfurt-o.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2022. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.wiwi.euv-frankfurt-o.de/de/lehrstuhl/fine/mikro/bilder_und_pdf-dateien/WS0809/spieltheorie/WasonFourCardsTest.pdf">Suche in Webarchiven</a>)</small> <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small> (PDF; 28 kB).</i> Referat für ein Seminar von <a href="Friedel_Bolle" title="Friedel Bolle">Friedel Bolle</a>, Website der <a href="Europa-Universit%C3%A4t_Viadrina" title="Europa-Universität Viadrina">Europa-Universität Viadrina</a></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">P. C. Wason, P. G. Brooks: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">THOG: The anatomy of a problem</cite>. In: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Psychological Research</cite>. 41. Jahrgang, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>, 1979, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>79–90</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/BF00309425">10.1007/BF00309425</a></span> (englisch, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://eurekamag.com/pdf.php?pdf=006801145">eurekamag.com</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Peter+Wason&rft.atitle=THOG%3A+The+anatomy+of+a+problem&rft.au=P.+C.%26%2332%3BWason%2C%26%2332%3BP.+G.%26%2332%3BBrooks&rft.date=1979&rft.doi=10.1007%2FBF00309425&rft.genre=journal&rft.issue=1&rft.jtitle=Psychological+Research&rft.pages=79-90&rft.volume=41.+Jahrgang" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/130207349">130207349</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n50020833">n50020833</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/60323017/">60323017</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-04-19" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Peter_Wason&oldid=255276931">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>